KNOX

KNOX Räucherhaus aus Metall - verschiedene Märchenmotive - Kindheitserinnerungen


Artikelnummer KNOX 202050 SW

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Highlights:

- Höhe ca. 5,5 cm
- Geeignet für Räucherkerzen der Größe M (Standardgröße)
- Keine scharfkantigen Flächen oder Kanten


* inkl. ges. MwSt. zzgl. Versandkosten

KNOX Räucherhäuser mit Märchenmotiv

Die Firma KNOX lebt und liebt die erzgebirgische Räucherkerzentradition. Begonnen hat die Geschichte im Jahr 1865 in einer Apotheke und wuchs zur Idee der industriellen Herstellung.

Seit also nunmehr über 130 Jahren wird diese Tradition weitergegeben. Dies spiegelt sich auch in der hohen Qualität der verwendeten Materialen/Inhaltsstoffe der Räucherkerzen wieder. Die kleinen Metallhäuschen sind ca. 5,5 cm hoch und damit ideal geeignet für die KNOX Räucherkerzen in Größe M.

Das Räucherhaus der Bremer Stadtmusikanten

"Dieses Vieh ist für nichts zu gebrauchen!" war der schreckliche Spruch, den sich ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn täglich anhören durften...

Welch schreckliches Schicksal ihnen bevor stand... ließ zu ahnen übrig...

Alle vier jedoch konnten entkommen und ihrem grausligen Schicksal entlfliehen... Die vier Helden beschlossen also nach Bremen zu ziehen um ihr Leben der Straßenmusik zu widmen.

Sie mussten jedoch durch einen schaurigen Wald, bei dem sie auf eine Räuberhütte stießen, welche voller Leckereien war...

"Ohje, was machen wir denn jetzt?? Ich hab doch solch großen Hunger!", fragte der Hahn knieschlotternd. Die Lösung kam geschwind.

Der Esel machte den ersten Schritt und stellte sich vor das Fenster, der Hund kletterte widerum auf den Rücken des Esels, die Katze sprang dann auf den Rücken des Hundes und der Hahn flog auf den Kopf der Katze. Sie fingen lautstark an zu musizieren und stürzten durch das Fenster in die Hütte und vertrieben die Räuber.

Es gefiel ihnen so gut, dass sie bis zum Ende ihrer Tage in der Hütte verblieben..

Das legendäre Häuschen gibt es nun auch bei uns..

Das Räucherhaus von Frau Holle

Sie wird ausgenutzt und schlecht behandelt.. Des Stiefmutters leibliche Tochter jedoch wird behandelt wie eine Königin, drum muss das Mädchen nun arbeiten... den ganzen Tag..

Während des Putzens der Spindel passiert ihr ein Malheur, bei welchem sie die Spindel in den heimischen Brunnen fallen lässt. Daraufhin und aus Angst vor der Stiefmutter, springt das Mädchen der Spindel hinterher und landet dabei in einer Zauberwelt.

Hier muss sie ihr gutes Herz in der Natur der verzauberten Welt unter Beweis stellen um schlussendlich zu Frau Holle gelangen zu können. Bei ihr muss sie Betten ausschütteln und andere Aufgaben im Haushalt bewältigen.

Viel Zeit geht ins Land, bis das Mädchen Heimweh erfährt und um Heimreise bittet.

Da sie ihr großes Herz und die gute Hilfe im Haushalt bewies, wurde sie von Frau Holle mit einem Goldregen belohnt.

Zu Hause angekommen und von Neid besessen, springt die leibliche tochter nun auch in den Brunnen um gleiches goldiges Schicksal zu erfahren.

Auch sie landet in der Zauberwelt, ist jedoch eiskalt und lieblos zu den Wesen dieser Welt, außerdem ist sie keine Hilfe und ziemlich unfreundlich gegenüber Frau Holle. Beim Heimweg wird sie mit einem Pechregen bestraft.

 Das Räucherhaus der Geschichte Hänsel und Gretel

Sie überredet ihren Mann, den Holzfäller, die Kinder, aufgrund finanzieller Not auszusetzen. Was für ein widerlicher Gedanke der Stiefmutter..

Hänsel belauschte das Gespräch ihrer Eltern und legt eine Spur aus weißen Steinen, damit Hänsel und Gretel wieder nach Hause finden.

Das erste Mal, nachdem sie ausgesetzt wurden, fanden sie wieder nach Hause.

Beim zweiten Mal jedoch war die Spur, welche zurück nach Hause führt, aus Brotkrümeln... und wurde von Vögeln vernascht.. sie waren nun im Wald gefangen und wussten nun nicht mehr den Weg nach Hause..

Nach langem Rumirren, gerieten sie an ein Haus aus Lebkuchen und Gebäck.

Im Haus lebte eine halbblinde Hexe, welche die beiden Kinder prompt gefangen hielt. Hänsel wurde in einem Käfig gehalten und mit Essen gefüttert, während Gretel zu Hausarbeiten verdonnert wurde.

Die Hexe kontrollierte jeden Tag den Finger von Hänsel um zu gucken, ob er schon bereit zum Verspeisen war, jedoch hielt er jeden Tag nur einen alten Knochen hin, bis es ihr reichte und sie das Feuer für ihn bereit machte.

Als sie jedoch kontrollierte, ob das Feuer warm genug sei, schubste Gretel sie in den Ofen... endlich geschafft!

Das Räucherhaus von Rotkäppchen

Einst schenkte eine Mutter ihrem Kinde eine rote Kappe, welche sie auf ewig trüge, weshalb man sie Rotkäppchen nannte.

Eines Tages sollte sie ihrer kranken, schwachen Großmutter Wein und Brot  bringen, jedoch solle sie nicht vom Weg kommen und stets das Ziel, die Großmutter, im Kopf behalten.

Wie sollte es anders kommen.. ein böser Wolf trickste sie aus und lockte sie mit wunderschönen Blumen.

Derweil fand der Wolf das Haus der Großmutter und aß sie, zog ihre Klamotten an und wartete auf das Rotkäppchen.

Das Rotkäppchen kam wie erwartet und fand den Wolf im Schein der Großmutter wieder.

Sie wunderte sich über Großmutters plötzliche große Ohren, Augen, Hände und ihren Mund.

Anschließend verspeiste er auch das Rotkäppchen...

Glücklicherweise kam ein Jäger geschwind zur Hilfe aufgrund des lauten Schnachens des Wolfes...

Er befreite das Rotkäppchen und Großmutter aus dem Bauche des Wolfes und erlegte ihn zugleich...

Das Räucherhaus der wunderschönen Schwestern

Die beiden Schwestern waren ein Traum von Töchtern, haben die Tiere geliebt und halfen ihrer Mutter wo sie nur konnten.

Eines Tages im Winter klopfte es an der Tür. Es war ein großer Bär, welcher nach Obdach suchte, weil ihm draußen so schrecklich kalt war. Sie nahmen ihn für den Winter auf.

Einige Zeit später hörten sie einen Zwerg, welcher sich mit seinem Bart in einem Baum verfing als er ihn fällen wollte. Sie halfen ihm und schnitten gezwungenermaßen ein Stück seines Barts ab, jedoch war er undankbar.

Eines Tages verfing er sich erneut als plötzlich ein Bär hinter ihm stand. Er bettelte den Bär an, dass er doch bitte die Mädchen verspeisen solle.

Der Bär kannte die Mädchen jedoch und erwischte den Zwerg mit seiner Tatze.

In dem Moment fiel das Bärenfell von ihm herab und es erschien ein schöner Prinz. Er erklärte, er sei von dem Zwerg verzaubert worden, damit der Zwerg die Edelsteine stehlen könne.

Nun aber, das sagte der Prinz, sei der Zauber gelöst. Der Prinz heiratete Schneeweißchen. Rosenrot heiratete seinen Bruder und sie lebten glücklich mit ihrer Mutter im Palast. Die beiden Rosenbäume nahmen sie mit.

Das Räucherhaus der sieben Zwerge

Schneewittchen war das Schönste, was die Welt je erblicken durfte zum Nachteil der Königin, welche Schneewittchens Stiefmutter war.

Sie fing an Schneewittchen zu hassen, da sie als schöner galt.

Schneewittchen hatte derweil eine Bleibe bei den sieben Zwergen gefunden.                            

Die Königin erfuhr von ihrem Aufenthalt hinter den Bergen bei den 7 Zwergen und verkleidete sich als Verkäuferin und verkaufte Schneewittchen einen Schnürriemen mit welchem sie erstmals probierte das Schneewittchen zu töten.

Zum Entsetzen der Königin, welche sich nun als Bäuerin verkleidete und Schneewittchen einen vergifteten Apfel schenkte. Sie fiel tot um...

Die Zwerge legten sie in einen gläsernen Sarg und platzierten sie auf der Spitze eines Berges.

Eines Tages kam ein Königssohn vorbei und ließ sie aufgrund ihrer Schönheit mitnehmen. Beim Tragen stolperten sie und das vergiftete Apfelstück fiel aus ihrem Mund. Sie lebt!

Die Hochzeit war nun in vollen Gängen. Die böse Stiefmutter war auch eingeladen...

Für die böse Stiefmutter wurden eiserne Pantoffeln über den Ofen gelegt. Die Stiefmutter musste in die rotglühenden Schuhe treten und so lange tanzen, bis sie tot umfiel.