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Die Damenuhr - Zeitmesser und zeitloses Accessoire

Die Armbanduhr erfüllt für die meisten Damen mehr als nur den reinen Zweck der Zeitanzeige. Vielmehr ist sie ein Schmuck, den Frau tagtäglich tragen kann und am Handgelenk besonders gut zur Geltung kommt.

Ob die Uhr in der kalten Jahreszeit kurz einmal unter dem Ärmel hervorblitzt oder im Sommer in voller Pracht am Arm erstrahlt, die Damenuhr ist der perfekte Schmuck für jeden Tag. Sie sieht nicht nur schön aus und betont wunderbar das zarte Damen-Handgelenk, sondern ist dazu natürlich auch noch besonders zweckmäßig und praktisch, denn schließlich hat Frau die Zeit mit einer Armbanduhr stets im Blick. So ist Frau immer “in time” und pünktlich zum Business-Meeting, zum Kaffeetrinken mit der besten Freundin oder zum Date mit dem Liebsten. Und die vielen unterschiedlichen Designs bei Damen-Armbanduhren eröffnen auch noch die Möglichkeit, die Uhr passend zu dem jeweiligen Anlass zu wählen, vom sportlichen Damenchronograph über die hippen Digitaluhren bis hin zur klassisch eleganten Armbanduhr in silberfarben oder goldfarben oder gar dem besonders femininen und gerade sehr im Trend liegenden roségoldfarben.

Die Damenuhr als funktionelles Produkt

Wenn Frau neben der Optik ihrer Uhr vor allem Wert auf die Funktionalität legt, dann stehen ihr verschiedene Uhren-Typen zur Auswahl. Die einfache Armbanduhr, die nur die Uhrzeit anzeigt, ist ideal für den Alltag. Besonders dann jedoch, wenn die Uhr auch beim Sport getragen werden soll, können Zusatzfunktionen sehr nützlich sein. Dafür eignet sich besonders ein Damenchronograph, denn eine Chronograph-Uhr verfügt neben der reinen Zeitanzeige auch noch über eine Stoppuhr-Funktion. Dadurch erhält der Damenchronograph auch eine ganz typische Optik, die ihn von einer gewöhnlichen Armbanduhr abhebt. So besitzt der Chronograph nämlich zwei zusätzliche Drücker am Uhrengehäuse für die Start- und Stopp-Funktion sowie für das Zurückstellen auf Null und auch das Ziffernblatt unterscheidet sich von einer herkömmlichen Damenuhr durch zwei bis drei zusätzliche kleine Ziffernblätter, auf denen dann die gestoppte Zeit abgelesen werden kann. Noch einen Schritt weiter in Sachen Zusatzfunktionen geht die Multifunktionsuhr. Sie ist der optimale Begleiter für Outdoor-Aktivitäten und damit für die aktive Frau, die gern in der Natur unterwegs ist. Denn in der Multifunktionsuhr sind beispielsweise ein Kompass, ein Höhenmesser, ein Thermometer und ein Barometer und weitere nützliche Funktionen integriert.

Die Damenuhr als modischer Schmuck

Nicht nur zweckmäßig, sondern vor allem schick muss sie sein, die Damenuhr. Denn für viele Frauen ist sie eines der wichtigsten Schmuck-Accessoires, wenn nicht sogar der Lieblings-Schmuck schlechthin und fast unverzichtbar. Die Designs der Damenuhren sind dabei so individuell wie jede einzelne Frau, sodass auch jede eine Uhr ganz nach ihrem Geschmack finden wird. Vielmehr noch kann Frau bei der schier unendlichen Vielfalt an Armbanduhren ihr Handgelenk sogar jederzeit mit einer zu ihrer Stimmung, ihrer Aktivität, zu ihrem Outfit oder einem bestimmten Anlass passenden Uhr schmücken, sei es beispielsweise eine romantisch-verspielte Armbanduhr in roségoldfarben für die verliebte Frau, ein sportlicher Damenchronograph oder eine robuste Multifunktionsuhr für Fitness und Abenteuer, eine zurückhaltend-klassische Uhr in silberfarben zum Business-Outfit oder eine auffällige und reich verzierte Uhr zur Party. Eine perfekt abgestimmte Armbanduhr sorgt einfach immer für ein rundum gelungenes Erscheinungsbild ihrer Trägerin.

Damenuhren für jeden Stil

Wie der Stil einer jeden Frau ist auch der Stil einer jeden Damenuhr ganz individuell, denn viele verschiedene Merkmale ergeben zusammen ein einzigartiges Design. So wird der Stil der Damen-Armbanduhr maßgeblich von dem Uhren-Gehäuse und dem Ziffernblatt sowie dem Uhren-Armband bestimmt, bei denen es jeweils zahlreiche unterschiedliche Materialien, Formen und Farben gibt. So entstehen schier unendlich vielfältige Damenuhren-Designs und Styles, ob klein, zart und feminin oder groß und massiv fast wie eine Herrenuhr, ob klassisch-elegant oder gerade im Trend, ob dezent oder auffällig in bunt, mit Verzierungen, im Retro-Stil, sportlich-funktionell oder vieles mehr.

Gehäuse und Ziffernblatt der Damenuhr

Das Uhrengehäuse mit dem integrierten Ziffernblatt entscheidet zu einem großen Teil über das Aussehen der Damen-Armbanduhr, denn da es die Funktion der Uhr erfüllt und die Zeit anzeigt, zieht es natürlich auch sofort und immer wieder den Blick auf sich. Je nach Größe und Form sowie Material und Farbe des Gehäuses genauso wie nach Farbe und Darstellung des Ziffernblattes und gegebenfalls Machart der Zeiger entstehen so ganz unterschiedliche Damenuhren.

Hinsichtlich der Größe des Damenuhr-Gehäuses gibt es nahezu keine Abstufungen. So reicht die Produkt-Vielfalt von wirklich winzigen Damenuhren bis hin zu so großen Uhren, dass diese nahezu wie Herrenuhren wirken. Eine durchschnittlich große Damenuhr hat etwa einen Durchmesser von 25 bis 35 Millimetern. Damenuhren mit einem geringeren Durchmesser können schon als sehr klein bezeichnet werden, denn selbst Kinderuhren haben in der Regel eine Gehäuse-Größe von 28 bis 30 Millimetern. Damenuhren mit einem größeren Durchmesser hingegen sind bereits sehr massiv und erinnern fast an Herrenuhren, die etwa ab einem Durchmesser von 35 Millimetern beginnen und bis über 50 Millimeter reichen. Besonders große, tatsächlich für Frauen gemachte Uhren gibt es mit Gehäuse-Größen bis zu 45 und vereinzelt auch bis zu 48 Millimetern. Mit einer solchen XXL-Damenuhr lässt sich besonders viel Aufmerksamkeit erregen und ein modisches Statement setzen, sie kann jedoch an einem dünnen Damen-Handgelenk auch schnell zu klobig und übertrieben wirken. Für welche Größe Frau sich bei der Wahl ihrer Armbanduhr entscheidet, ist selbstverständlich eine Frage des ganz persönlichen Geschmacks. Jedoch wird ein bestimmtes Verhältnis zwischen dem Armumfang und dem Durchmesser der Uhr als besonders ästhetisch empfunden, wonach die Uhr weder zu klein noch zu groß wirken sollte.

Bei der Form des Dameuhr-Gehäuses sind unterschiedliche Modelle erhältlich. Selbstverständlich ist die runde Uhr die klassischste aller Uhren-Formen, jedoch gibt es auch Damenuhren mit Gehäuse in ovaler, quadratischer oder rechteckiger Form. Und manche Uhren-Designer kreieren sogar noch ausgefallenere Formen.

Das Material der Damen-Armbanduhr schließlich bedingt manchmal nicht nur gleichzeitig die Farbe des Uhren-Gehäuses, sondern vor allem den Tragekomfort, die Qualität und den Preis. Edelstahl beispielsweise eignet sich sehr gut als Material für die Damenuhr, denn es ist sehr robust und langlebig. so hat Frau lange Freude an ihrer Armbanduhr. Zudem kann Edelstahl mit einer PVD-Beschichtung versehen werden, sodass eine Edelstahl-Damenuhr nicht immer nur silberfarben sein muss, sondern auch goldfarben, roségoldfarben, schwarz oder weiß oder noch anderer Farbe sein kann. Des Weiteren ist Edelstahl sehr hautfreundlich und eignet sich auch aus diesem Grund sehr gut als Material für Armbanduhren, denn schließlich sind diese ständig in Kontakt mit der Haut. Zuletzt sind Edelstahl-Uhren auch recht erschwinglich und bieten somit ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben Edelstahl werden auch noch andere Metalle wie etwa Titan, Silber, Gold und Platin für Damenuhren verwendet. Diese sind hochwertiger als Edelstahl, machen die Uhr somit jedoch auch teurer und sind daher eher im Bereich der Damen-Luxusuhren zu finden. Ein weiteres Material, das bei der Damenuhren zum Einsatz kommt, ist Kunststoff bzw. Silikon. Dieses eignet sich aufgrund seiner Flexibilität und Stoßunempfindlichkeit besonders gut für Damen-Sportuhren. Aber auch für modische Damenuhren ist es perfekt, denn es kann in allen erdenklichen Farben hergestellt werden, sodass Frau bei Kunststoff-Uhren ganz sicher ihre Lieblingsfarbe findet oder sich gar mit einer Armbanduhr in jeder Farbe ausstatten kann, um die Uhr jeden Tag auf’s Neue perfekt auf ihr Outfit abzustimmen. Und das wäre wirklich nicht einmal ein ganz undenkbares Szenario, denn Uhren aus Silikon sind bereits zu sehr günstigen Preisen erhältlich.

Neben dem Material für das Uhren-Gehäuse gibt es außerdem Unterschiede bei dem Material für das Uhrenglas. Hier werden Kunststoffglas, Mineralglas oder Saphirglas verwendet. Das Kunststoff- oder Acrylglas ist leicht und vor allem günstig, jedoch kratzanfällig. Damit Frau also lange Freude an ihrem Arm-Schmuck hat, sollte sie eher auf eine Damenuhr mit hochwertigerem Glas setzen. Das Mineralglas ist etwa die Mittelklasse der Uhrengläser, das Saphirglas ist das hochwertigste Material von allen.

Unter dem Uhrenglas befinden sich, je nachdem ob es sich um eine analoge Damenuhr oder eine Digitaluhr handelt, das Ziffernblatt und die Zeiger bzw. die Ziffernanzeige. Diese sind noch ein Stück mehr entscheidend für die Optik der Damenuhr, schließlich machen sie einen großen bzw. den größten und wichtigsten Teil der Uhr aus. Die Farbe des Ziffernblattes bzw. der Ziffernanzeige kann dabei die gleiche Farbe wie das Gehäuse der Damenuhr haben und mit diesem zu einem klassisch-einheitlichen Design verschmelzen. Zum besonderen Hingucker wird die Armbanduhr, wenn das Ziffernblatt bzw. die Ziffernanzeige einen farblichen Kontrast zum Uhren-Gehäuse bildet. Das Design der Ziffern, und bei einer analogen Damenuhr auch das Design der Zeiger, ist ein weiteres Merkmal, das die Optik der Armbanduhr klassisch bis hin zu außergewöhnlich erscheinen lassen kann. So können die Ziffern einer Digitaluhr beispielsweise dunkel auf hellem Grund sein oder auch hell auf dunklem Grund. Zum besonderen Clou wird eine Damen-Digitaluhr, wenn die einzelnen Ziffern oder auch die gesamte Ziffernanzeige beleuchtet werden, zum Beispiel in weiß, rot oder grün. Bei den analogen Damenuhren erstrecken sich die Gestaltungsmöglichkeiten der Ziffern und Zeiger sogar noch weiter. So können die Ziffern nicht nur mit den normalen Zahlen dargestellt werden, sondern zum Beispiel auch mit römischen Zahlen, nur in Form von Strichen oder Punkten oder auch mit einer Mischung aus Zahlen und Strichen oder Punkten. Ebenso kann das Ziffernblatt komplett unbeschriftet oder mit Symbolen oder noch vielen anderen Designs versehen sein.

Armband der Damenuhr

Das Armband dient zwar hauptsächlich der Befestigung der Uhr am Handgelenk, ist jedoch wie die Uhr selbst heutzutage weit mehr als nur ein Teil zur Funktionserfüllung, sondern prägt auch das Aussehen und ist somit nach dem Uhrengehäuse mit seinen zahlreichen einzelnen Merkmalen der zweite große Designfaktor einer Damenuhr. Auch hier gibt es verschiedene Macharten, Materialien und Farben sowie unterschiedliche Anbringungen und Schließmechanismen, aus deren Kombination eine wahre Vielfalt an Damenuhren-Modellen entsteht.

Bei der Machart des Armbands werden das Gliederband, das Zugband, das Webband und das Armband aus Vollmaterial unterschieden. Gliederband und Zugband kommen bei Metall-Armbanduhren zum Einsatz. Da metallene Materialien wie Edelstahl, Silber und Gold natürlich nicht flexibel sind, würden sie sich nicht einfach so um den Arm legen lassen. Das Gliederband löst dieses Problem, indem das Armband durch die Glieder biegsam wird und sich optimal um das Handgelenk schmiegt. Der Look des Gliederarmbands wird auch gerne bei anderen Materialien wie zum Beispiel bei Silikon-Uhrenarmbändern nachgeahmt, ohne das diese jedoch tatsächlich aus Gliedern bestehen. Auch das Zugband besteht aus einzelnen Gliedern und ist im Gegensatz zum Gliederband außerdem besonders dehnbar, sodass es sich ebenso gut um den Arm legt und sogar nicht einmal einen Verschluss benötigt, sondern einfach über die Hand stülpen lässt. Das Webband ist ein Uhren-Armband aus textilen Materialien, das aus Fäden zu einem Strang gewebt wird, beispielsweise aus Nylon. Das Uhren-Armband aus Vollmaterial wiederum ist komplett durchgängig aus einem Material gefertigt. Dabei können selbstverständlich nur flexible Materialien zum Einsatz kommen, damit sich die Armbanduhr auch um das Handgelenk legen lässt, etwa Silikon, Kautschuk oder Leder.

Das Material von Damenuhren-Armbändern hängt wie beschrieben eng mit der Machart zusammen. Doch auch die Beschaffenheit des Materials selbst wirkt sich auf das Aussehen der Armbanduhr aus. Zudem bedingt das Material auch die Farbe des Armbands und ist entscheidend für den Tragekomfort. So können für das Damenuhren-Armband wie bereits beim Gehäuse Edelstahl, Silber, Gold und Titan zum Einsatz kommen, aber auch Silikon, Kautschuk, Leder oder Textilien wie Nylon und Synthetik. Die Damenuhr erhält eine einheitliche Gesamtoptik, wenn das Armband aus dem selben Material wie das Uhren-Gehäuse gefertigt ist, Armband und Gehäuse beispielsweise beide aus Edelstahl oder beide aus Kunststoff bestehen. Da ein Uhrengehäuse jedoch zum Beispiel nicht aus Leder oder Stoff bestehen kann, sind die Möglichkeiten hier begrenzt. Die Kombination verschiedener Materialien bei Gehäuse und Armband hingegen können sehr vielfältig sein. Welches Material Frau für das Armband ihrer Damenuhr bevorzugt, ist letztlich vor allem eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Verwendungszwecks der Armbanduhr. Möchte Frau die Uhr beispielsweise als Schmuck tragen, eignet sich so gut wie jedes Material, Hauptsache es gefällt. Soll die Armbanduhr hingegen zum Beispiel beim Sport genutzt werden, so sind eher Materialien wie Silikon oder Nylon empfehlenswert.

Bei der Farbe der Damenuhren-Armbänder ist die Auswahl schier unbegrenzt, sodass Frau sicher eines in ihrer Lieblingsfarbe findet und sich gar Uhrenarmbänder in mehreren verschiedenen Farben zulegen kann, um die Armbanduhr stets auf das Outfit abzustimmen. Insbesondere Silikon, Leder und textile Stoffe lassen sich in jeder Nuance herstellen bzw. färben und auch Edelstahl kann mit einer PVD-Beschichtung versehen und so in beliebiger Farbe gestaltet werden.

Die Anbringung des Uhren-Armbands am Uhrengehäuse erfolgt bei den meisten Damenuhren an einem geraden Bandanstoß. Daneben gibt es den runden Bandanstoß, den Leonardo-Ansatz sowie das Durchzugsband. Beim geraden Bandanstoß sowie beim Rundanstoß werden Federstege durch das Armband gesteckt und diese wiederum zwischen den am Gehäuse befindlichen Hörnern zur Bandaufnahme eingesetzt. Beim Leonardo-Ansatz handelt es sich um ein flexibles Insertsystem, mit dem sich Armband und Gehäuse fugenlos miteinander verbinden lassen. Das Durchzugsband wird durch i.d.R. feste Federstege gezogen und führt unter dem Gehäuse entlang. Es kommt für Damenuhren kaum zum Einsatz.

Die Schließe hängt eng mit dem Material und der Machart des Uhren-Armbands zusammen. So werden Metall-Uhrenarmbänder mit einer Faltschließe geschlossen oder besitzen bei der Sonderform des Zugbands gar keine Schließe. Bei Uhren-Armbändern aus den anderen, flexiblen Materialien wie Silikon, Leder und Textil ist die Dornschließe, also die klassische Schnalle, der wohl meistverwendete Verschluss. Doch auch hier kann eine einfache oder doppelte Faltschließe, als doppelte auch Butterflyschließe genannt, verwendet werden.

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